BMW Freese-Blog

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NWZ Online – Autohändler investiert in Mitarbeiter

Freese Lab 70

Bayerische Holzoptik außen und ein Stück Bayern auch innen: Das neue „Freese Lab“, das am früheren Standort des Gerüstbauer Bratzke entstanden ist, soll in den kommenden Wochen fertig werden.

Die Freese Gruppe hat ein „Labor“ an der Wilhelmshavener Heerstraße gebaut. Dort geht es um die Weiterbildung. Aber auch Reifenzentrale und Auto-Aufbereitung ziehen hier ein.

OLDENBURG Ein großes Gebäude mit Holzfassade – optisch inspiriert von der BMW-Heimat Bayern – ist an der Wilhelmshavener Heerstraße 70 entstanden – unter dem Titel „die 70“. Dort, wo früher Gerüstbau Bratzke seinen Standort hatte (heute Ammergaustraße), eröffnet in den nächsten Wochen das neue „Freese Lab“. Das ist ein Campus der Freese Gruppe, mit dem der Oldenburger Autohändler auch „frischen Wind in den Oldenburger Raum“ bringen will.

Das Unternehmen beschäftigt 240 Mitarbeiter und vertritt mit seinen Standorten in Oldenburg (Freese und Kayser), Westerstede und Wilhelmshaven BMW, BMW M, BMW i, BMW Motorräder und MINI. Zum Campus gehören zahlreiche Seminarräume und Co-Working-Spaces (Arbeitsräume) sowie ein Seminarprogramm, das auch von außen buchbar ist.

Tammo Kayser als geschäftsführender Gesellschafter und Gudrun Kayser als Geschäftsführerin der Freese Gruppe wollen damit zusätzliche Wege im Wettbewerb gehen und in die Entwicklung und Kompetenz der eigenen Mitarbeiter investieren und gerade für die jungen Leute etwas im Bereich Weiterbildung tun, hieß es.

Gleichzeitig werde damit auch ein Schulungsraum für andere Unternehmen geschaffen, die das Angebot ebenfalls nutzen und buchen wollten, so Sprecherin Dörte Osterloh auf Anfrage. In den neu geschaffenen Standort werden außerdem ein vollautomatisches „Reifenhotel“ und die Aufbereitung und Veredlung der Autos ziehen, die sich zurzeit noch auf verschiedene Bereiche des Unternehmens verteilen.

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